Archiv der Kategorie: Niedergelassene Onkologie

TAG 597: Eigentlich nichts los, oder wie…? Wir gucken weiter…

Samstag, 16.7.2016

Tatsächlich – es gab schon wieder die eine oder andere Nachfrage, was denn bei mir nun wohl sei…?

Nun, eine Zeitlang wusste ich gar nicht richtig, was ich denn schreiben soll. Denn, um es mit „Radio Eriwan“ zu sagen: Im Prinzip hat sich fast nichts verändert! Weiterlesen

TAG 527: Und nun: Zurück auf Los! Nochmal von vorne das Ganze?

Samstag, 7.5.2016

So!
Eigentlich dient dieser Blog ja vor allem dazu, dass ich Ereignisse rund um meine Krebs-Erkrankung sortiere und mir Dinge von der Seele schreibe. Und wenn ich damit nebenbei auch noch dem einen oder anderen Leser auch noch einen guten Gedanken mitgeben kann, dann soll mir das nur recht sein und freut mich.
Wenn ich hier also nichts schreibe, dann gibt es auch nicht wirklich etwas zu berichten. Und es tat sich monatelang nicht viel: Regelmäßige Blutuntersuchungen, regelmäßige MRT-Untersuchungen. Etwas mühselig das Ganze – immer wieder Untersuchungs- und Arzt-Termine. Immer wieder ein doch etwas unsicheres Gefühl im Bauch. Etwas nervig, das Ganze.
Aber jetzt schreibe ich wieder. Muss ich mal wieder schreiben…

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TAG 366: Krebsdiagnose – Ein Jahr danach, ein Zwischenfazit

Samstag, 28.11.2015

Es ist Samstag, der 28.11.2015 – und ich habe heute einen ganz besonderen „Jahrestag“ zu begehen!

Heute vor genau einem Jahr wurde mir von einem Kieferchirurgen eröffnet, dass ich Krebs habe. Vier Wochen später war klar: Das Plasmozytom in einer Wucherung meiner rechten Kieferhöhle wurde in einem recht frühen Stadium entdeckt und kann möglicherweise sogar komplett geheilt werden. Ein schierer Glücksfall, den ich meiner aufmerksamen Zahnärztin zu verdanken habe!

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TAG 194: Kontrolluntersuchungen: Auf der Suche nach den „Monoklonalen Proteinen“

Freitag, 12.6.2015

So, das war sie jetzt, meine erste Runde an Kontrolluntersuchungen. Und, das Ergebnis vorweg: Alles ist gut!

Der Weg zu dieser Erkenntnis war jedoch nicht ganz frei von Steinen, allerdings eher aus Versehen.

Ganz ehrlich: Nicht erwartet hatte ich, dass bei mir eine ziemliche innere Unruhe entsteht, als es auf diese Kontrolluntersuchungen zu geht. Aber genau so ist es, ich werde ziemlich kribbelig, als diese Termine nahen.

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